Von der Kunst des Mordens

Dresdner Pathologin außer Dienst trifft auf urfränkische Lebensart. Nach einem "leichten" Schlaganfall holt Marthas Sohn sie nach Nürnberg. Wenn halt nur die Mörder endlich mal das Morden sein lassen würden, dann wäre ja alles viel einfacher. Eigentlich sollte Martha sich ausruhen. Da dieses Wort nicht in ihrem Vokabular vorkommt, macht sie sich auf und stolpert über neugierige Nachbarn, fast tote Nachbarn, schusselige Sanitäter und einen voreingenommenen Kriminalkommissar. Ein Giftmischer hält die Nürnberger Kunstszene in Atem. Martha und ihre Enkelin Clara, beginnen zu ermitteln. Sehr zum Leidwesen Kommissar Obermeiers, wie auch des Täters.

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